Summits of Switzerland – 40 Tage unterwegs!

12/07/2018

Und wieder sind 10 Tage vergangen. Inzwischen sind noch 3 weitere Gipfel dazugekommen, wir sind nun bei 22 bestiegenen Gipfel. Das schlechte Wetter hatte auch uns getroffen und so waren noch zwei Tage „Zwangspause“ in Engelberg mit dabei. Aber nun im Detail:

 

Tag 31 – Montag 2. Juli

Ruhetag – auch hier gab es trotzdem wieder einiges zu tun. Wir schrieben für euch den Newsletter und haben Bilder sortiert und bearbeitet und einfach etwas relaxt neben dem Unterhaltungsprogramm von unserem jüngsten Fan Lina.

 

​​​​​​​Tag 32 – Dienstag 3. Juli

Kurz vor Mittag konnten wir einigermassen ein Wetterfenster nutzen und fuhren mit dem Velo von Brunnen via Sattel auf den höchsten Punkt des Kantons Zug, den Wildspitz. Gerade Pünktlich zum Anpfiff des WM-Spiels Schweiz–Schweden waren wir zurück in Brunnen. Trotz oder gerade wegen dem Spielresultat liessen wir es uns zusammen mit Marcel, welcher in Brunnen heimisch ist, in der Pizzeria gutgehen. Besten Dank an dieser Stelle an Marcel, welcher grosszügig das Nachtessen übernahm.

 

 

Tag 33 – Mittwoch 4. Juli

Von Brunnen nahmen wir die Fahrt auf um am schönen Vierwaldstättersee entlang via Luzern und Stans unser Camp für die nächsten Tage zu beziehen. Genau ihr habt richtig gelesen, für die nächsten Tage. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

 

 

​​​​​​​Tag 34/35 – Donnerstag/Freitag 5./6. Juli

Auch wir wurden vom schlechten Wetter nicht verschont und deshalb hiess es zwei Tage Pause in Engelberg. Die Zeit verbrachten wir mit einem tollen Supportteam beim Baden, Wellnessen, Shoppen, Käffelen und die einen gönnten sich sogar eine Übernachtung im Hotel.

 

​​​​​​​Tag 36 – Samstag 7. Juli

Am Samstag sah das Wetter endlich wieder besser aus und wir konnten uns wieder bewegen. Von Engelberg ging es zügig via Trübsee weiter bis zur Station Stand. Da wurden wir von unseren Helfern mit dem Material versorgt welches wir für den weiteren Aufstieg benötigten. Zu unserer Freude wurde auch noch einen Kaffee mitgeliefert. Von da aus ging es weiter bis unters Rotstöckli. Nach der ersten Hürde, einen Weg durch die Touristenmassen finden, wartete einen in eine Baustelle verwandelter Klettersteig auf uns. Doch auch dieser konnte uns nicht aufhalten und wir erreichten bald den Gipfel des höchsten Punktes Nidwalden, das Rotstöckli. Dank den eingerichteten Fixseilen konnten wir zügig absteigen und uns auf den Weg Richtung Titlis machen. Auch diesen erreichten wir kurze Zeit später. Nun hiess es wieder alles bis nach Trübsee absteigen und den Gegenanstieg in Richtung Jochpass in Angriff nehmen. Auch dieses Nachmittagsprogramm wurde bewältigt und in der Engstlenalp wartete unser Supportteam mit den Velos auf uns und wir konnten gemütlich bis nach Innertkirchen runterfahren.

 

 

​​​​​​​Tag 37 – Sonntag 8. Juli

Von Innerkirchen fuhren wir den wunderschönen Grimselpass. Leider mussten wir dies an einem Sonntag tun, der viele Verkehr war schon eher störend. Trotzdem konnten wir den Pass geniessen und belohnten uns auf der Passhöhe mit einem feinen Nussgipfel. Nach einer rasanten Abfahrt fuhren wir ein weiteres Mal durchs Goms bis nach Visp auf den Camping. Am Abend wurden wir vom Chefkoch Mario, der Kaffeerösterin Mira und dem Barista Ramon überrascht und Mario und unser Supportteam zauberten ein grossartiges 5-Sterne-Nachtessen. Besten Dank an dieser Stelle.

 

 

​​​​​​​Tag 38 – Montag 9. Juli

Da die nächsten Tage wieder anstrengender werden sollten, stand heute lediglich die Fahrt von Visp nach Zermatt auf dem Programm. Nach einem kurzen Boxenstop in Ken’s Bike Shopin Visp ging es mit frischer Luft und frisch geschmierten Ketten weiter. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Ken für den super Service. In Täsch trafen wir kurz unser Supportteam um das Gepäck umzuladen. Danach fuhren wir die uns noch unbekannte (da Autofahrverbot) Strecke bis nach Zermatt. In Zermatt konnten wir uns Dank Damaris in dessen Ferienwohnung einquartieren welche wir für die Zeit in Zermatt nutzen durften.

 

 

​​​​​​​Tag 39 – Dienstag 10. Juli

Leicht und ohne grosses Gepäck starteten wir den Tag um halb 9 und spurteten los von Zermatt in Richtung Riffelalp. Nach kurzer Zeit erreichten wir diese und merkten, dass wir viel zu schnell unterwegs waren und uns somit einen Kaffee gönnen konnten. Weiter ging es via Riffelberg nach Riffelsee wo bereits unser Supportteam Barbara und Raphi auf uns warteten. Wir wechselten auf schwere Schuhe und Rucksäcke und machten uns alle zusammen auf den Weg zur Monte Rosa Hütte. Über den abwechslungsreichen Weg erreichten wir am Nachmittag die Hütte und liessen uns von Jonas und dem Hüttenteam mit einem Stück Kuchen und einem weiteren Kaffee verwöhnen. Am Abend konnten wir Jonas sogar noch dazu überreden uns eine Leinwand zu basteln so dass wir das WM Spiel schauen konnten.

 

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Tag 40 – Mittwoch 11. Juli

Früh, früher, Dufourtag... um 2.50 Uhr riss uns der Wecker aus dem nicht so tiefen Schlaf und wir begaben uns in den Esssaal. Mit grossem Erstaunen stellten wir fest, dass wir die einzigen waren. Nach einem Stück Brot und ein bisschen Müsli ging es dann los in Richtung Dufourspitze. Tatsächlich waren nur wir und eine andere Seilschaft von dieser Seite unterwegs Richtung Gipfel. Die Verhältnisse waren super und so kamen wir zügig voran und erreichten nach knapp 4 Stunden Aufstieg den höchsten Punkt des Kantons Wallis, der Schweiz und unserem Projekt. 4634 MüM! Wow, war das schön... und kalt. Der Wind sorgte dafür, dass wir nicht allzu lange auf dem Gipfel verweilten und wir stiegen bald wieder ab. Drei Stunden später genossen wir bereits wieder Kuchen und Kaffee auf der Terrasse der Hütte. Nun hiess es noch den langen Abstieg nach Zermatt hinter uns bringen. Nach insgesamt 11 Stunden Bewegungszeit erreichten wir müde aber überglücklich Zermatt.

 

  

Im letzten Newsletter haben wir euch den 21. Juli als Enddatum angegeben. Gestern haben wir uns entschieden das Projekt am Sonntag 15. Juli auf dem Brienzer Rothorn zu beenden. Siehe Blogbeitrag dazu...

Wir werden somit morgen die Rückreise nach Brienz via Grimsel unter die Füsse bzw. den Räder nehmen und am Sonntag auf dem Brienzer Rothorn, dem höchsten Luzerner stehen. Wir schätzen, dies wird ca. um 12.00 Uhr sein und würden uns freuen, wenn ihr diesen Moment mit uns feiert.

Die Anreise empfehlen wir euch via Sörenberg mit der Luftseilbahn Brienzer Rothorn.

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Ein Land, 26 Kantone, 25 höchste Punkte, 1900 Kilometer, 60000 Höhenmeter und 50 Tage. 

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